Sonntag, 20.05.2012

    Was wir wollen

    Wir wollen eine Familien-Politik, die den Namen verdient,
    d.h. eine Politik, die das Wohl aller Kinder und aller Eltern zum Ziel hat. Nicht eine Politik, die – bildlich gesprochen – einem Auto, das seit langem nicht mehr durch den TÜV gekommen ist, hin und wieder mit großer Show ein Ersatzteil verpasst.

    Wir wollen Gerechtigkeit zwischen den Generationen.

    Wir wollen, dass die Freiheit der Menschen, für ihre Kinder und für ihre Eltern zu sorgen,
    nicht durch wirtschaftlichen Druck eingeschränkt wird.

    Wir wollen deshalb

    • Förderung der Kompetenz von Eltern (und von Politikern in Sachen Familienpolitik)

    • kostendeckendes Kindergeld

    • Einkommens-unabhängiges Erziehungsgehalt an Stelle von Einkommens-abhängigem Elterngeld

    • gerechte Berücksichtigung der Betreuungs- und Erziehungsleistung für Kinder bei der Rente

    • gerechte Berücksichtigung der Betreuungsleistung für alte Menschen bei der Rente

    • flexible Familienzeit-Regelungen im Beruf

    • bessere Förderung des Wiedereinstiegs in den Beruf nach einer Familienphase

    • Kleinkinderkrippen-, Kindergarten-, Hort- und Ganztagsschulplätze nach Bedarf, d.h. nach dem Elternwillen, nicht nach den Vorstellungen und Wünschen der Politiker

    • Standards für Kleinkinderkrippen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen

    • qualifiziertes Betreuungs- und Aktionsangebot für Kinder und Jugendliche in den Ferien

    • Förderung von Familienhäusern und Mehrgenerationen-Wohnhäusern

    • aufgabengerechte Finanzausstattung der Kommunen für eine gute Familienpolitik vor Ort

    • bessere Förderung von freiwilliger Arbeit für das Gemeinwohl